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Bedingte Übergänge

In Comindware Tracker können Sie Übergänge konfigurieren, die bei Erfüllung einer Bedingung automatisch ausgeführt werden. Bedingte Übergänge werden mit Hilfe der Comindware Expression Language erstellt, ihre Verwendung ermöglicht eine erweiterte Automatisierung von Workflows. Sie können mehrere verschiedene bedingte Übergänge für einen Schritt erstellen.

So funktioniert es

Sobald eine Aufgabe an einen Schritt mit einem bedingten Übergang übergeben wird, prüft das System, ob diese Bedingung erfüllt ist. Wenn ja, wird die Aufgabe sofort an den nächsten Schritt übergeben. Die Erfüllung der Bedingung wird nur einmal geprüft, beim Eintritt in den Schritt. Wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, verbleibt die Aufgabe solange in dem Schritt, bis sie manuell weitergegeben oder ein zeitbasierter Übergang ausgeführt wird.

Für bedingte Übergänge gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten. Zum Beispiel: Eine Aufgabe muss an den vorhergehenden Schritt zurückgegeben werden, wenn bestimmte Dokumente nicht fertiggestellt sind.

So konfigurieren Sie einen bedingten Übergang:

1. Klicken Sie erst doppelt auf den entsprechenden Schritt und dann auf der linken Seite in dem sich öffnenden Fenster auf Bedingte Übergänge.

2. Klicken Sie auf Bedingung hinzufügen...

3. Wählen Sie im Listenfeld Übergang den Übergang aus, dem eine Bedingung hinzugefügt werden soll.

4. Spezifizieren Sie den bedingten Ausdruck mit Hilfe der Comindware Expression Language. Klicken Sie im Fenster des Regeleditors auf die Schaltfläche Automatische Vervollständigung, um die komplette Liste der verfügbaren Comindware-Ausdrücke anzuzeigen. Um Anwendungsbeispiele für die Comindware Expression Language anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche Hilfe im Regeleditor. Siehe Comindware Expression Language: How To.

5. Klicken Sie zum Abschluss auf Speichern.

6. Klicken Sie auf Workflow speichern.

Einen bedingten Übergang konfigurieren